Hochverfügbarkeitskonzept mit IBM BladeCenter und VMware
01/04/2008 - Firmengruppe Baubetriebe Maas
In der Unternehmensphilosophie explizit festgelegt, ist die jederzeitige Verfügbarkeit für den Kunden oberstes Gebot in der Firmengruppe Baubetriebe Maas. Mit einer über hundertjährigen Tradition bietet das im nordrhein-westfälischen Moers ansässige Unternehmen ein breites Tätigkeitsspektrum in den Bereichen Tief- und Spezialtiefbau, bergmännische Arbeiten, Industriebau, Gleisbau, Schweißtechnik sowie Industrie- und Baudienstleistungen.
Die zentrale kaufmännische Verwaltung ist Aufgabe des Geschäftsbereichs AKM Verwaltungsgesellschaft mbH. Und wie im gesamten Unternehmen praktiziert, hat auch hier das Thema Verfügbarkeit höchste Priorität – gleichermaßen für Mensch wie Maschine.
Daher stand für die Verantwortlichen eine rasche Neugestaltung der IT-Umgebung außer Frage, als die bestehenden Systeme aufgrund fehlender Performance im Bereich CPU, Arbeitsspeicher und Festplattenkapazität weiteren Anforderungen nicht mehr standhalten konnten. Da die AKM keine eigene IT-Abteilung hat, sollten die redundanten Neuanschaffungen neben der gewünschten Leistungssteigerung vor allem eines gewährleisten: einen hohen Grad an Ausfallsicherheit und einen ebenso hohen Automatisierungsgrad auch im Fehlerfall beziehungsweise beim Ausfall der Hardware.
Seit Anfang Juli 2007 gibt es diese Lösung bei AKM. Sie stammt von FRITZ & MACZIOL und ist Ergebnis eines fundierten Konzepts, das die fachliche Kompetenz und Expertise der Ulmer in allen Themen, wie VMware, System x, Tivoli Storage Manager, Blade Center, SAN Storage etc., widerspiegelt.
Das bisherige System aus BladeCenter mit acht Blades, sieben xSeries, zwei Fibre Chanel Switches, einer FastT600 und TSM-Server für die Datensicherung migrierten die Experten von FRITZ & MACZIOL auf ein BladeCenter mit nunmehr zehn plus zwei I/O Expansion Blades. Auf zwei der Blades ist VMware Virtual Infrastructure 3 mit HA-Funktionalität installiert. Ein IBM Storage-Server DS4700 und ein TSM-Server sowie IBM Director, VMware VirtuellCenter, Landesk und Igel Remote Manager vervollständigen die Konfiguration.
Nach dem erst wenige Monate laufenden Echtbetrieb zeigt sich die Verwaltungsgesellschaft mit den Ergebnissen äußerst zufrieden. Alle Anforderungen sind erfüllt: die allgemeine Performance konnte gesteigert werden, Datenbankzugriffe (Baufinancials BK-Navision, Baufinancials BT-Sybase) laufen wesentlich schneller ab, bei den Datenbankauswertungen für die Monatsabschlüsse hat sich die Geschwindigkeit verdoppelt. Mögliche Optionen für die Zukunft garantieren zudem Investitionssicherheit. So lassen sich ohne Probleme zusätzliche virtuelle Server ebenso installieren wie zwei weitere Blades. Auch der Erweiterung im SAN-Speicher steht nichts im Wege.
Kundennutzen
Mit dem Aufrüsten der IT-Landschaft auf Basis IBM BladeCenter und VMware haben sich die Systemkosten für die AKM deutlich reduziert. Die Systeme können komplett per Fernwartung verwaltet werden und gewährleisten auch bei Hardware-Ausfall einen hohen Automatisierungsgrad. Ein weiterer Vorteil ist die gebotene Flexibilität beim Erstellen neuer Server mit VMware.
Information:
FRITZ & MACZIOL GmbH
Geschäftsstelle Düsseldorf
Dirk Strohbücker
dstrohbuecker@fum.de
Tel. 0211/1576 7315
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Für nähere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Dirk Strohbücker, oder +49 211 1576 7315 |
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