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Messaging - Automatisiert
06/14/2000 - b2b via eMail
Busines-To-Business Kommunikation ohne Webinteraktion, das ist eine oft gestellte Forderung im automatisierten Dateitransfer über das Internet. Wie bieten eine Standardlösung auf Basis Notes
Anforderungen
In Ablösung von proprietären Lösungen von Filetransfer über spezielle ISDN-Leitungen oder gar via Diskette ist ein Applikation gefordert, die eMails anhand Ihres Anhangs oder Betreffzeile konfigurierbar erkennt und automatisch zur Weiterverarbeitung in bestimmte Verzeichnisse stellt. Im Rückweg können aus bestimmten Verzeichnissen eMails mit angehängten Dateien versandt werden.
- Automatischer Versand von Dateien
- Automatische Verteilung eingehender Dateien
- Optionale Benachrichtigung von Administratoren
- Konfigurierbare Annahme und Verteilung anhand
- eMail-Adresse
- Betreffzeile
- Anhangstyp oder Name
Die Migration von Lösungen, die intensiven Dateitransfer zwischen dem Unternehmen und den Kunden oder Lieferanten voraussetzen, ist oftmals eine große Herausforderung, da die bestehende Infrastruktur oftmals nur sehr langsam oder mit unverhältnismäßigem Aufwand abgelöst werden kann. Die Kommunikation über das Internet wächst jedoch stetig.
Ziel ist dabei, die täglich anfallenden Austauschdateien , die aus dem eigenen ERP-System oder den Fremdsystemen anfallen, zu verarbeiten, ohne das ERP-System selbst oder die bestehende Infrastruktur verändern zu müssen.
File Service
File Service verteilt die Anhänge eingehender eMails in spezifizierte Verzeichnisse des Servers zur automatisierten oder manuellen Weiterverarbeitung, sofern die Eingangsprüfung korrekt war. Für einen Kunden wird nur der in einem Kundendokument hinterlegte Dateinamen für einen Anhang zugelassen - andere eMails samt ihrer Dateianhänge werden in Protokollansichten gesammelt.
Kundendokument:
In der Rubrik Eingang werden der zugelassene Dateiname oder eine zugelassene Erweiterung sowie der Pfad zur Dateiablage festgelegt. Sobald eine Kunden-eMail eingeht, kann ein Benutzer oder eine Benutzergruppe via eMail vom Eingang benachrichtigt werden.
Die Rubrik Ausgang steuert, aus welchem Verzeichnis welche Datei(en) an den Kunden verschickt werden. Beide Funktionen sind unabhängig voneinander temporär aus- und einschaltbar.
Eine Historie dokumentiert die Bearbeitungszugriffe mit Benutzernamen, Datum und Uhrzeit.
| Eingang: Die eingegangenen eMails werden ihrem Status entsprechend in Ansichten aufgeführt. Damit ist mit einem Blick nachzuprüfen ist, welche eMails an welchem Tag von welchem Kunden eingegangen sind. Oder welche Kunden unbekannte Anhänge verschickt haben. Ausgang: Hier werden die ausgehenden eMails nach ihrem Fehlerfall zusammengefasst. Wenn z.B. eine eMail nicht zustellbar war, so gelangt die zurückfließende Fehler-eMail samt Zustellbericht in die entsprechende Ansicht. Archiv: Das Archiv listet die fehlerfrei versandten eMails in Protokollansichten auf. Profil: Im Datenbankprofil werden Informationen wie die Betreffzeile der verschickten eMails abgelegt. |
Versand- und Empfangsintervalle:
Versand und Empfang erfolgen in konfigurierbaren Intervallen. So kann der Versand z.B. einmal täglich ablaufen, die Empfangsverarbeitung dagegen viertelstündlich.
Plattformunabhängigkeit:
File Service profitiert von der Plattformunabhängigkeit des Domino Servers, so daß die Applikation weitgehend ohne Anpassungen auf allen verfügbaren Betriebssystem genutzt werden kann.
Modular, robust und flexibel:
Die Applikation ist modular gehalten, robust und flexibel erweiterbar an weitere Anforderungen. File Service wurde für Windows NT und AIX entwickelt und benötigt einen Domino Server R5. Eine Version für Release 4.6 ist ebenfalls auf Anfrage erhältlich.
File Service ist im Einsatz bei der Walter Textil GmbH und C.E. Noerpel GmbH & Co.
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Für nähere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Andreas Ludwig, oder 0731/1551-441 |
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