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Erneutes Rekordjahr bei Fritz & Macziol und Infoma

08/12/2002 - Bilanz-Pressegespräch, 13. Juni 2002


 

1. Umsatzentwicklung

    • Im Geschäftsjahr 2001/2002, endend am 31.03.2002, stieg das Umsatzvolumen um 31 % auf ca. 28 Mio. Euro ( = 55 Mio DM). Damit wurde die geplante Steigerung von 30 % leicht übertroffen.
    • Die Umsatzrendite fiel plangemäß zufriedenstellend aus.
    • Fritz & Macziol kann mit diesem Ergebnis zum fünften Mal in Folge auf das beste Geschäftsjahr seit Bestehen zurückblicken.
    • Die Ergebnisse der einzelnen Geschäftsfelder:
        • Größte Zuwächse waren die Unternehmensbereiche Kommunalverwaltungen (Infoma GmbH), Schüttgutindustrie und Systemintegration
        • Auch die Geschäfte im regionalen Mittelstand entwickelten sich positiv, weil viele Unternehmen die Euroumstellung gleich zur Integration einer neuen homogenen EDV-Gesamtlösung nutzten). Der Umsatz macht hier bereits ein Fünftel, also 20 % vom Gesamtvolumen aus (ausschließlich Projektgeschäft).
        • Umsatzanteile bei Hardware ca. 52 %, bei Dienstleistung ca. 15 %, bei Software ca. 33%, Beiträge zum Unternehmenserfolg entsprechend.
        • Den größten Aufschwung konnte erneut der Bereich Software für Kommunalverwaltungen verzeichnen: Ein Plus von 70 % schlug hier zu Buche.

2. Personalentwicklung
        • Am 1.4.2001 waren bei uns 105 Mitarbeiter beschäftigt, zum 31.03.2002 über 150 Mitarbeiter. Das entspricht einem Zuwachs von 43 %.
        • Im Plan waren nur 20 % mehr Personal vorgesehen, aber aus der Insolvenz eines Wettbewerbers resultierte die große Chance, zum 1.8.2001 rund 25 Mitarbeiter (alle für Infoma) zu übernehmen. Einerseits eine hohe Investition in Personal, Ausbildung und Geschäftsstellen, andererseits eine große Chance, siehe Punkt 3. Geschäftsstellen.

3. Geschäftsstellen

3.1 Infoma:
        • Diese 25 neuen Mitarbeiter waren die Voraussetzung, um eine flächendeckende Kunden-nähe an strategisch wichtigen Standorten zu realisieren:
        • Es entstanden die vier neuen Geschäftsstellen Nord (Hildesheim), Ost (Rostock), West (Montabaur) und Süd (München).

3.2 Fritz & Macziol:
        • Die neue Geschäftsstelle in Stuttgart startete zum 1.4.2002. Gründe: Die Kundendichte im Großraum Stuttgart und die dortige Nähe zum Hersteller IBM, aus der wir für unsere Kunden viele Vorteile ziehen.
        • Von der neuen Geschäftsstelle Wuppertal-Dornap (Start am 1.4.2002) aus betreuen unsere Mitarbeiter rund 30 Zement- und Kalkwerke in der Region Rhein-Ruhr.
        • In Salzburg wurde im Mai die Fritz & Macziol Ges.m.b.H. gegründet. Auf einer IBM-Tagung in San Francisco entstanden die Kontakte zu leitenden Mitarbeitern eines österreichischen IT-Unternehmens, die heute als Geschäftsführer unserer neuen Tochtergesellschaft tätig sind. Im Fokus stehen zunächst die Märkte in Südbayern und im Salzburger Land, insbesondere der Bereich Systemintegration und Software für den Mittelstand.

4. Geschäftsentwicklung
        • Infoma hat binnen eines Jahres wieder ca. 50 Städte bzw. Landkreise als Neukunden gewonnen.
        • Gegenwärtig umfasst die Kundenliste rund 370 Verwaltungen, die alle im Bereich von 15.000 bis 300.000 Einwohner liegen. Bemerkenswerte Aufträge sind die Stadt Fürth, die Stadt Aalen und vor allem der Abschluss mit ekom 21 - der größte Auftrag aller Zeiten für das gesamt Bundesland Hessen
        • Fritz & Macziol konnte im Bereich Schüttgutindustrie mit Flandersbach das größte Kalkwerk Europas als Neukunden gewinnen.
        • Rund 40 Neukunden gibt es im Bereich der regionalen Wirtschaft zu melden: z.B. Möbel Inhofer, Liqui Moly, Südkurier Konstanz und sto.

5. Neuprodukte
        • Bei Infoma wurden zusätzliche Softwareentwickler eingestellt, um die Linie der eigenen Softwareprodukte weiter auszubauen und zu optimieren.
        • Viel investiert wurde in das Neue Kommunale Finanzwesen (NKF), die entsprechende Software "newsystem kommunal" ist komplett fertiggestellt und als erstes Finanzmodul überhaupt auf dem deutschen Markt verfügbar.
        • Fritz & Macziol kann der Schüttgutindustrie mit der Software VAS solo nun eine kleinere Version des Erfolgsprodukts VAS anbieten, das bisher nur Konzerne nutzten und zur bundesweit marktführenden Lösung machten.
        • Als besonderer Service für alle Kunden wurde eine sogenannte Helpdesk-Hotline eingerichtet. Diese Groupware-Anwendung ermöglicht die elektronische Verfolgung und Abarbeitung angenommener Problemfälle.
        • Domino CRM ist eine Anwendungslösung, die via Internet (webfähig) unseren mittelständischen Kunden verbesserte Kundendaten und dadurch bessere Kunden- und Außendienstanbindung ermöglicht.
        • Auf dem Sektor Systemintegration sind als Neuerung vor allem die Enterprise Storage Server (ESS) zu nennen. Sie bewältigen immense Datenmengen und machen sie hochverfügbar bei noch nie da gewesener Sicherheit.
        • Im Bereich Dienstleistungen sind Outsourcing ("Anschmiegen an das know how des Kunden"), Systemintegration (Server- und Storagekonsolidierung), individueller Support und individuelle Schulungen neu etabliert und stark nachgefragt.

6. Geschäftsperspektiven
        • Aus der immer stärker gegebenen Abhängigkeit wirtschaftlich erfolgreicher Unternehmen von funktionierenden und zukunftsorientierten IT-Strukturen lässt sich auch ein anhaltend akzeptables Geschäftsklima für unsere Produkte und Dienstleistungen ableiten.
        • Dennoch ist es geboten, in Zeiten schwacher Konjunktur seine Chancen vor allem auch im Ausschöpfen bisher brach liegender Potenziale zu suchen. Für uns bedeutet das konkret, mit der Vielfalt und Qualität unseres Spektrums Synergien auszuschöpfen, wo immer es sich anbietet.
        • Wir sehen die Zukunft positiv und setzen uns für das kommende Geschäftsjahr ein Umsatzziel von 35 Mio. € bzw. 25 % Steigerung. In jedem Fall wollen wir wieder deutlich stärker wachsen als der Markt insgesamt.
        • Als Ausdruck unserer Zuversicht sehen wir unsere Investitionen in bauliche Aktivitäten am Standort Ulm und personelle in den Geschäftsstellen.

gez. Heribert Fritz / Eberhard Macziol





Fritz & Macziol erweitert das Firmengebäude im Hörvelsinger Weg in Jungingen: Rund 70 Mitarbeiter und die Server-Anlage finden in dem zweistöckigen Neubau Platz, der spätestens im Oktober fertig sein soll.




Herr Stefan Rapp, Geschäftsführer von der Firma Rapp Bau in Ulm sprach auf dem Dach des neuen Gebäudes den "Richtspruch" aus.





Heribert Fritz und Eberhard Macziol vor dem Neubau.




Neu Ulmer Zeitung, vom 14.06.02
 

Fritz & Macziol: Mit Plus durch die Krise Umsatz wächst um knapp ein Drittel - 45 neue Mitarbeiter

Ihre Ziele aus dem vorherigen Geschäftsjahr erreicht hat die Ulmer Software-Firma Fritz & MaczioI - als ob von konjunktureller Flaute weit und breit nichts zu spüren wäre. "Es steckt aber enorm viel Arbeit dahinter", sagte der Geschäftsführende Gesellschafter Heribert Fritz, als er das Umsatzwachstum um 31 Prozent auf 28 Millionen Büro für das Geschäftsjahr 2001/2002 verkündete.

Die Zahl gilt für die beiden, gemeinsam bilanzierten, Schwesteruntemehmer aus dem Software- und Dienstleistungsbereich Fritz & Macziol und Infoma. Damit konnte sogar die vor einem Jahr genannte, erhoffte Steigerung von 30 Prozent leicht übertroffen werden. "Plangemäß zufriedenstellend", so Fritz, sei das Ergebnis ausgefallen. Er und sein Mitgeschäftsführer Eberhard Macziol können so mit im fünften Jahr in Folge auf ihr erfolgreichstes Geschäftsjahr zurückblicken. Dabei lief zwischen April 2001 und Ende März 2002 durchaus nicht alles nach Plan. Zwar hatten die beiden Geschäftsmänner vor, die Zahl ihrer Mitarbeiter von damals 105 um etwa 20 Prozent zu steigern. Am Ende des Geschäftsjahres waren aus jenen, 105 jedoch schon 150 geworden, was einem Plus von 43 Prozent entspricht. Hintergrund war die Pleite eines Mitbewerbers aus Villingen-Schwenningen. Die Ulmer erhielten so die Möglichkeit, gut ausgebildete neue Beschäftigte zu bekommen. In der Vergangenheit hatte Fritz & Macziol bereits mit aufwendigen Plakatinstallationen versucht, geeignetes Personal zu finden. Deshalb war die Insolvenz im Schwarzwald eine Chance, die sich die Geschäftsführer nicht entgehen lassen wollten.

Zusätzlich zu den Mitarbeitern sind auch vier Infoma-Geschäftsstellen hinzu gekommen. Das Unternehmen, das Rechnungswesen-Systeme für Kommunen anbietet, verfügt deshalb seit vergangenem August über vier Vertretungen in Hildesheim, Rostock, Montabaur und München. Den Bedarf an Personal sieht Eberhard Macziol auch in den kommenden Jahren durchaus gegeben. Rund 4000 Kommunen in Deutschland in der Größenordnung zwischen 15000 und 300000 Einwohnern sieht er als eine direkte Zielgruppe für jene Software, die Verwaltungen bei der Umstellung vom kameralen auf kaufmännische Rechnungsweise hilft. 370 Kommunen sind bereits Infoma-Kunden, was einem Marktanteil von knapp zehn Prozent entspricht. "Und dann können wir auch noch in ganz Europa unser System anbieten", so Macziol.

Größtes Kalkwerk Kunde

Für Fritz & Macziol, die vor allem mit Unternehmen zusammenarbeiten, gibt es zusätzlich Geschäftsstellen in Wuppertal-Dornap, Stuttgart und Salzburg. Dabei ist die Wuppertaler Außenstelle vor allem für einen der größten Kunden zuständig, der jemals zu dem Unternehmen gestoßen ist: Das größte Kalkwerk in Europa, Rheinkalk aus Plandersbach (bei Düsseldorf) ist seit dem vergangenen Jahr Kunde von Fritz & Macziol. Rund zwei Jahre lang soll dort ein System der Ulmer installiert werden, das sämtliche Vorgänge in dem Werk computerisiert ablaufen lässt.

Hinzu gekommen sind ebenfalls eine Reihe von mittelständischen Kunden, darunter Möbel Inhofer aus Senden und der Ulmer Autochemiehersteller Liqui Moly. Diese mittelständische Kundengruppe macht inzwischen ein Fünftel des Umsatzes aus.

Mehr Personal verlangt freilich auch nach mehr Raum. Gestern konnte Richtfest für das neue Gebäude am Hörvelsinger Weg gefeiert werden. Es soll ab Oktober 70 Büromitarbeitern genügend Platz bieten. Trotz der angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage rechnen Fritz und Macziol auch im laufenden Geschäftsjahr wieder mit einer Umsatzsteigerung von 35 Millionen Euro oder 25 Prozent. (jah)


Südwest-Presse, vom 15.06.2002
 

COMPUTER/Erneut Rekordjahr bei Fritz & Macziol

Gute Software gefragt

Internet-Firmen wie Openshop bauen drastisch Personal ab, das Hard- und Softwarehaus Fritz & Macziol befindet sich dagegen im Aufwind und stellt Leute ein.

Trotz der nach wie vor schwierigen konjunkturellen Lage und anhaltenden Problemen in der New Economy können sich Softwarefirmen, die Computerprogramme für die Rationalisierung in Betrieben und Verwaltungen anbieten, nicht über mangelnde Aufträge beklagen. Der IBM-Partner Fritz & Macziol und das Schwesteruntemehmen Infoma haben ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2001/2002 (31. März) um 31 Prozent auf 28 Millionen Euro erhöht. Allein Infoma, ein Unternehmen, das Software für Kommunalverwaltungen erstellt und betreut, verzeichnete ein Umsatzplus von 70 Prozent. Damit habe man zum fünften Mal in Folge ein Rekordjahr erlebt, berichteten die geschäftsfühlenden Gesellschafter Heribert Fritz und Eberhard Macziol vor der Presse. Der Umsatz beider Firmen stammt zu 52 Prozent aus dem Verkauf von Hardware, zu 33 Prozent aus Software und zu 15 Prozent aus Dienstleistungen (Schulung, Wartung der Installationen).

Fritz & Macziol verfügt über ein starkes Standbein in der so genannten Schüttgutindustrie, der Umsatz mit regionalen Mittelständlern auf dem Feld der Systemintegration macht aber bereits ein Fünftel des Umsatzes aus. Neue Kunden sind Möbel Inhofer, Liqui Moly und der Südkurier. Außerdem haben die Ulmer das größte Kalkwerk Europas in Flandersbach als Kunden gewonnen. Die Geschäftsstelle in Wuppertal-Dornap betreut 30 Kalk- und Zementwerke. Neu sind auch Filialen in Stuttgart und Salzburg.

Infoma ist nach der Übernahme eines insolventen Wettbewerbers in Villingen-Schwenningen an den Standorten Hildesheim, Rostock, Montabaur und München vertreten. Innerhalb eines Jahres wurden 50 Städte und Landkreise als Kunden gewonnen. Infoma konzentriert sich auf Gebietskörperschaften mit 15 000 bis 500 000 Einwohnern. Der größte Auftrag überhaupt sei mit der hessischen Datenzentrale abgeschlossen worden, dazu kommen die Städte Fürth und Aalen. Mit der Software "Newsystem Kommunal" werde die erste Software für moderne Finanzbuchhaltung in Kommunen angeboten.

Das Personal, das im Geschäftsjahr von 105 auf 150 Mitarbeiter gewachsen war, hat schon wieder um 15 auf 165 (130 davon in Ulm) zugenommen. Mehr Platz gibt es in einem zweistöckigen Neubau für gut eine Million Euro im Hörvelsinger Weg, der im Oktober fertig wird. Zwei Erweiterungsabschnitte sind noch möglich, allerdings nur mit einer teuren Tiefgarage. Umsatzziel für 2002/2003: 35 Millionen Euro. Fritz & Macziol erweitert das Firmengebäude im Hörvelsinger Weg in Jungingen: Rund 70 Mitarbeiter und die Server-Anlage finden in dem. zweistöckigen Neubau Platz, der spätestens im Oktober fertig sein soll
(Frank König)


Schwäbische Zeitung, vom 14.06.2002
 

Fritz & Macziol

Der stramme Wachstumskurs geht weiter

Fritz& Macziol verfolgt weiterhin einen strammen Wachstumskurs. Zusammen mit dem Schwesterunternehmen Infoma GmbH will das Ulmer Softwarehaus in diesem Jahr seinen Umsatz um. ein Viertel steigern. Gestern wurde am Stammhaus im Hörvelsingerweg Richtfest für einen Erweiterungsbau gefeiert.

Solche Nachrichten aus Unternehmen, zumal im Bereich der Informationstechnologien, sind zuletzt selten geworden. Die Prognosen für das Ende Märzabgelaufene Geschäftsjahr sind sogar leicht übertroffen worden, Fritz & Macziol hat seinen Umsatz um 31 Prozent auf 28 Millionen Euro hoch- getrieben; die Mitarbeiterzahl wuchs gar um 43 Prozent auf nunmehr 165. wovon 130 im Ulmer Stammhaus arbeiten; das zuletzt denn auch aus allen Nähten platze. Der Neubau schafft' Platz für 70 Arbeitsplätze und ist auf 1,25 Millionen Euro veranschlagt, die Investitionstätigkeit bleibt demnach hoch.

Zuletzt schlug neben der Entwicklung neuer Software-Produkte vor allem der Aufbau neuer. Geschäftsstellen zu Buche. Neben Ulm ist man jetzt in sieben Orten der Republik präsent. "Wir sind jedoch zu jedem Zeitpunkt in den schwarzen Zahlen geblieben", bekräftigt Eberhard Macziol, der mit Heribert Fritz und dem "stillen Gesellschafter" Rudolf Förg je ein Drittel der Gesellschafteranteile hält. Sowohl bei der Zielgruppe mittelständischer Be triebe als auch bei den Gebietskörperschaften - Städten vor allem zwischen 15 000 und 500000 Einwohnern habe das Unternehmen Fritz zufolge Neukunden hinzugewinnen können. Bei den IT-Komplettlösungen für das Rechnungswesen für besagte Verwaltungen liege der Marktanteil nun bei knapp zehn Prozent.

Stark vertreten ist das Software-Haus weiterhin bei Systemen zur Abwicklung von Logistik und Versand in der Zement- und Schüttgutindustrie. Fahrer und Buchhaltung bedienen sich Chip-Karten, um den Überblick über Art und Menge der abgefahrenen Baustoffe zu behalten, was.zu sehen ist vor dem immensen Preisdruck und den teils viele Quadratkilometer großen Firmengeländen. Hier sieht Fritz &Macziol noch ein weites Einsatzfeld bei allen Industrien, die verpacken.

Zwar habe man in den letzten Monaten ebenfalls die Bremsspuren im IT-Sektor zu spüren bekommen, allerdings offenbar bei weitem nicht so stark wie so mancher Mitbewerber. "Wir sehen die Zukunft positiv und setzen uns für 2002 ein Umsatzziel von 35 Millionen Euro", strotzen die Geschäftsführer nur so vor Optimismus.

Traditionell veröffentlicht Fritz & Macziol keine Gewinnzahlen. Die Umsatzrendite wird mit sechs Prozent angegeben.

Umsatz 2002/2002: 28 Mio. Euro
Umsatzziel laufendes Geschäftsjahr: 35 Mio. Euro

Mitarbeiter 1.4.2001: 105
Mitarbeiter 13.6.2002: 165
(Thomas Vogel)

     

    Für nähere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Alexandra Gruber, oder 0731/1551-631
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